Das Preisschießen der Cronberger Schützengesellschaft v 1398 e.V., das traditionell am ersten Wochenende im November stattfindet, entwickelt sich zu einer generationsübergreifenden Veranstaltung. Während Papa und Mama mit dem Luftgewehr auf die 10er-Jagd gehen kann mittlerweile auch der Nachwuchs ab 10 Jahre mit dem Lichtgewehr gleichberechtigt sein Glück probieren. Aber auch für die jüngeren Kinder wird im herbstlich geschmückten Schützenhaus gesorgt. Neben dem Blasrohrschießen, für das in den Umkleideräumen spezielle Ziele aufgebaut wurden, gab es auch für die kleinen Gäste eine Spielsachenecke und in den langen Fluren vor der Luftdruckwaffenhalle konnten die ganz Kleinen an der Hand ihrer Eltern oder Großeltern das Laufen üben. Am Ende trafen sich dann alle im gut besetzten Aufenthaltsraum und ließen sich von der Thekenmannschaft mit Rindswurst, Fleischkäse sowie Kaffee und Kuchen verwöhnen.

 

Nach rund 5.000 abgegebenen Schüssen bei 125 Teilnehmern freute sich dann auch der Nachwuchs über den besten abgegebenen Schuss von Alexander Abel der nur 0,06mm außerhalb der Mitte einschlug und einem 5' -Teiler entsprach. Sicher dürfen die Söhne auch einmal den gewonnen Tablet-PC benutzen.

 

Auch beim zweiten Platz von Klaus Hoffmann mit einem 9' -Teiler und beim dritten Platz von Johanna Möller mit einem 13' -Teiler lagen die Schüsse nicht weit von der Mitte entfernt. Ein Akkuschrauber und eine Lautsprecherbox waren die begehrten Preise.

 

Den Carl-Neubronner-Pokal erhielt die Mannschaft  „Geo-Gurken“ vor den „Bergis“ und der Feuerwehr Kronberg.